Inga Lühning - Stimme André Nendza – Bässe, Basschlitztrommel  
Beginnen wir faktisch: Gegründet wurde das Duo 2016, aber die musikalischen Wege der Sängerin Inga Lühning und des Bassisten André Nendza kreuzten sich auch zuvor immer mal wieder. Kennengelernt Anfang des Jahrtausends bei einer Studioproduktion, sang Inga einige Jahre später als Gast auf dem zweiten Album „Spectacles“ von André Nendza’s A-tronic. Knapp zehn Jahre später war dann die Zeit endlich reif, die musikalische Zusammenarbeit auf eine beständige Basis zu stellen. Es folgten Proben, bei denen musikalisches Material auf Duo-Tauglichkeit geprüft wurde. Erste Testgigs, um die fragile Besetzung auf festen Boden zu stellen. Weitere Konzerte und ein Live-Video-Mitschnitt im Kölner Loft. Und nun die erste CD „Hodgepodge Vol.1“. Im Kern – klassisch jazzmäßig – live aufgenommen, wurden die Aufnahmen durch den Toningenieur Christian Heck mit Liebe zum Detail zu einem besonderen Klangerlebnis verfeinert. 
Und dieses Klangerlebnis lebt im wesentlichen von Klarheit. Manchmal nur eine wunderbare Stimme und einige tiefe Noten des Basses. Die Essenz der Musik. Melodie und Grundton als Ausgangspunkt der Reise. Weiter zu den vielfältigen Möglichkeiten dieser vermeintlich reduzierten Besetzung. Mit dem Ziel, eine Bandbreite von größtmöglicher Transparenz bis hin zu fast orchestralen Momenten zu schaffen. Dabei kommen, im Sinne der klanglichen Abwechslung und der unvoreingenommenen Spielfreude, neben den Hauptinstrumenten auch Klatschen, Fingerschnipsen, Kazoo, Bass- Schlitztrommel und manches mehr zum Einsatz. Loops machen auf der Bühne machmal Ärger, sorgen aber bei einigen Stücken für einen wunderbaren ostinaten Fluss. Auch dieser Klangfarbenreichtum lässt die CD keinen Moment langweilig werden, sondern lädt vielmehr zum wiederholten Hören ein. Die Klarheit der Besetzung spiegelt sich auch im Grundthema der Auswahl des musikalischen Materials. Es dreht sich immer um Songs. Hier allerdings setzen Lühning-Nendza bewusst auf fantasievolles Durcheinander. Und so wird der Titel der CD „hodgepodge“ im Sinne von wildem Mischmasch zum gewollten Programm. 
 Das Duo geht elegant den weiten Weg von der vermeintlichen Leichtigkeit der „Jackson 5“ zu der wortgewaltigen und zuweilen düsteren Welt Franz-Josef Degenhardts und finden auch bei Paul Simon und Ron Sexsmith höchst inspirierendes. Zudem neue und zum Teil völlig andersartige Versionen ihrer eigenen Kompositionen. Deutsche Songs stehen neben englischen Titeln. Alles ist erlaubt, nichts wird durch ein zu stringentes Konzept erdrückt. Sowohl bei den Interpretationen der Fremdkompositionen als auch bei der Gestaltung der eigenen Stücke für diese Besetzung geht es Lühning und Nendza darum, das Wesen der Stücke zu erhalten und diese zugleich mit großer Leichtigkeit in die eigene Welt des Duos zu transportieren. Gegensätze und Brüche werden dabei zusammengehalten durch die persönliche Stimme und Ausdruckskraft der beiden Musiker.
Booking: André Nendza 0175-7711168 andre(at)jazzsick-booking.com
Inga Lühning Als eine der profiliertesten und erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands vereint Inga Lühning seit mehreren Jahren erfolgreich die musikalischen Welten von Jazz und Pop. Stets stilsicher und geschmackvoll zieht sie mit Ihrer unvergleichlichen Stimme und einem außergewöhnlich feinen Gespür für Stimmungen und Texte Zuhörer auf der ganzen Welt in Ihren Bann. Sie tourte jahrelang als festes Mitglied der erfolgreichen Nu Jazz Band [re:jazz] durch Europa und Asien, spielte für das Goethe Institut Tourneen in China und Äthiopien, war als Backgroundsängerin mit den Fantastischen Vier und Marla Glen unterwegs und ist eine international äußerst gefragte Sängerin für Studioproduktionen, so ist sie zum Beispiel zu hören auf dem letzten Album von Roger Cicero und auf den Platten von Tom Gäbel. Inga Lühning singt aktuell in der Band des Düsseldorfer Jazz-Pianisten Sebastian Gahler "Indigo Jazz Lounge" und ist Teil von "Andreas Schnermann's Poetry Clan", wo sie als Stimme neben Rezitatoren wie Joachim Kròl, Christian Brückner, Otto Sander oder Hannah Herzsprung ein zunehmend großes Publikum begeistert, zum Beispiel bei Till Brönners Jazz'n'Talk Reihe im Bonner Schauspielhaus oder bei einem einwöchigen Engagement in der Berliner Bar jeder Vernunft. André Nendza Der Bassist und Komponist André Nendza gehört durch seine kontinuierliche Arbeit sowohl mit einer Vielzahl eigener Projekte als auch als gefragter Sideman zu den profiliertesten Musikern der deutschen Musikszene. Nendza studierte an der Hochschule der Künste, Hilversum (NL) und an der Jazzabteilung der Musikhochschule Köln Der Bassist arbeitete live und / oder im Studio mit Musikern wie Dave Liebman, Kenny Wheeler, Rick Margitza, Paolo Fresu, Dominique Pifarély, Charlie Mariano, Adrian Mears, Dave Pike, Rob van den Broeck, Eivind Aarset, DJ Illvibe, Ramesh Shotham Nendzas Bassspiel ist auf über 60 Tonträgern (davon 13 unter eigenem Namen) sowie im Rahmen diverser Rundfunk- und TV-Mitschnitte dokumentiert worden. André Nendza hat unzählige Konzerte im In- und Ausland gegeben z.B. bei den Leverkusener Jazztagen, Jazzfest Berlin, Festival Moers, Enjoy Jazz, Festival Besançon (F), Lille (F), Festival Ankara (TÜ), Rejkjavik (IS) und dem Jazzfestival The Hague (NL). 1997 wurde Nendza dann mit dem Kulturförderpreis der Sparkassenstiftung NRW ausgezeichnet. 2012 erhält Nendza den ECHOJAZZ in der Kategorie „Bass, national“ für sein Album „Rooms restored“. 2014 gewinnt er mit "Tria Lingvo" das Finale des “Neuen Deutschen Jazzpreises”. André Nendza ist auch als Pädagoge präsent: so leitet er seit 1997 das „Vorstudium Jazz“ der Kölner „Offenen Jazz Haus Schule“, Köln. Darüber hinaus unterrichtete Nendza als Gastdozent an den Musikhochschulen Frankfurt, Arnheim (NL) und Dresden sowie an der „Summer Jazz School“ in Edinburgh. An der Design-Hochschule "KISD" in Köln entwickelte er musikalische Spezial-Projekte für Designer. Zudem gehört er zum Dozententeam des Kurses “jazzemble” in der Akademie Remscheid. Pressezitate Lühning - Nendza Reinhard Köchl in JAZZTHING ... Auf wundersame Weise gelingt Lühning und Nendza hier tatsächlich so etwas wie die Quadratur des Kreises. Man muss keine allzu puristischen Maßstäbe anlegen, um den roten Faden bei „Hodgepodge Vol. 1″ zu erkennen. Das kongeniale Miteinander des Duos lebt von einer offenkundigen Leichtig- und Grenzenlosigkeit, die kein stringentes Konzept braucht. Die beiden machen sich einfach zu eigen, was ihnen gefällt – frech, frisch, ganz im Sinne des Originals, aber doch mit einem anderen Blick auf Gassenhauer wie „Graceland“ oder „Blame It On The Boogie“ oder das düstere Anti- Kriegslied „Wölfe mitten im Mai“... JAZZTHETIK ... Die originelle Repertoire-Auswahl ist aber nicht das einzige Plus, das Sängerin Inga Lühning und Bassist Andre Nendza auf sich vereinen. Das Duo verlässt sich einerseits auf die Reduktion auf Stimme und Bass, klingt mit Fingerschnipsen, Händeklatschen und diversen Loops aber immer wieder auch sehr poppig … Anke Zimmer in FULDAER ZEITUNG ... Das klingt in dieser Kombination zunächst kurios, erweist sich aber schnell als stimmig. Denn dem Duo gelingt es, alles stilistisch unter einen Hut zu bekommen. Lühnings facettenreicher Gesang mitsamt vieler vokaler Spielereien und Nendzas Bass- und Drum-Töne verbinden sich zu einer erstaunlich ausgewogenen Melange. Ein besonderes Klangerlebnis – klar, durchdacht und sensibel… Frank Becker in MUSENBLÄTTER ... Kluge Mischung, pikanter Hörgenuß! Daumen hoch für das Duo Lühning/Nendza Wie André Nendza auf seinen Kontrabaß zaubert und was er dem voluminösen Instrument entlockt, ist Mal um Mal eine neue Entdeckung ungeahnter Möglichkeiten und die geniale Umsetzung eines spannenden neuen Konzepts. Inga Lühning bietet mit unerhört vielseitiger Stimme und vielschichtiger Perfomance auf den Punkt genau das Pendant – eine ideal Kombination von höchstem Rang, mit vergnüglichem Ergebnis - und eine Empfehlung der Musenblätter wert … Karsten Zimalla in WESTZEIT ... Nendzas sparsame, aber wirkungsvolle Begleitung sorgt für Akzentuierungen, das Spiel mit dem Kontrabass fügt sich in die loops fein ein und manchmal liefert sowieso ein Fingerschnippen die stärkste Perkussion überhaupt ... OLDIEMARKT ... Das besorgt der CD die Abwechslung, die den durchaus komplexen Mix trägt und Inga Lühning die Gelegenheit verschafft, ihren Gesang glänzen zu lassen … Holger S. Jansen in SOULTRAIN ... Auch der Wechsel zwischen Englisch und Deutsch tut dem unerwartet hohen Unterhaltungswert des eigentlichen Jazz-Albums gut, dass die Eigenkompositionen derart platziert, dass das Dutzend Songs (CD) schieres Musik-Entertainment abliefert ohne seinen, die mitteleuropäische Jazz-Elite kann aufatmen, intellektuellen Habitus zu verleugnen; Musik, wie sie eben nur von zwei Routiniers – Profis- wie Inga Lühning und André Nendza kommen kann … Sebastian von Haugwitz in RESONANZEN WDR 5 - ALBUM DER WOCHE  ... Weniger ist mehr, heißt es. Manchmal ist weniger aber auch genau passend. Das harmonische Zusammen- und Wechselspiel zwischen Stimme und Bass wird ergänzt durch perkussive Akzente wie Klatschen und Fingerschnipsen und den sparsamen Einsatz von Loops und einer Kazoo. Bei aller Improvisation verlieren Lühning und Nendza nie den Fokus auf das wesentliche – die Songs. "Hodgepodge Vol. 1" ist ein Kammerjazz-Album, das zeigt: Leichtigkeit und Tiefgang müssen sich nicht widersprechen ... NRW JAZZ ...Wer hätte gedacht, dass Paul Simon, Franz-Josef Degenhardt, Ron Sexsmith, Michael Jackson mit Eigenkompositionen „harmonierten“? Inga Lühning und André Nenzda nehmen dieses Wagnis auf – und es gelingt. Garant dafür sind eine gute Stimme, ein rhythmisch-klanglich perfektes Bass-Spiel und ein ebensolches Timing – erweitert um eine raffiniert eingesetzte Vielzahl von Zusätzen wie Loops, Klatschen, Pfeifen, Kazoo, Fingerschnipsen, Bass-Schlitztrommel, Stimm-Perkussion … JAZZPODIUM ... Die Sängerin Inga Lühning und der Kontrabassist Andre Nendza reduzieren diese und andere Songs tatsächlich auf ihre Essenz, demonstrieren aber trotzdem noch verborgene Qualitäten tief unter der Oberfläche. Mit maximaler Klarheit korrespondieren Stimme und Bass, immer auf Augenhöhe. Dieses ist ein Mischmasch, ein Sammelsurium, ein Kuddelmuddel. Der im Deutschen leicht negativ besetzte Titel könnte die Erkenntnis fördern, dass der englische Titel auch und vor allem für gekonnte Vielseitigkeit steht und Konfusion durchaus nicht negativ sein muss … Bernhard Hartmann  im BONNER GENERALANZEIGER ... Vier Musiker begeisterten beim Doppelkonzert auf dem Bonner Jazzfest ... boten Improvisationen auf hohem Niveau. ... Im Kammermusiksaal funktionierte das ganz prächtig. Zum einen wegen der großartigen Stimme Lühnings,  die jedem Stück seine eigene Atmosphäre verleiht, wegen des virtuosen und variablen Spiels Nendzas auf Kontra- und E-Bass und auch wegen der Einbeziehung von live eingespielten Loops,  die Lühning einen mehrstimmigen Gesang ermöglichten, oder auch mal einen verspielten Sound- und Rhythmusteppich für Basslinie und Stimme auslegten. Werner Stiefele  in RONDO Dunkle Basslinien vom Elektro- oder Kontrabass und eine klare Altstimme: Im Wesentlichen konzentriert sich die Duoaufnahme von Inga Lühning und Andre Nendza auf diese beiden Elemente. Manchmal kommen noch Loops, Mundpercussion, Effektgeräte oder dezente Elektroniksounds hinzu. Das reicht, um ein abwechslungsreiches Album mit einem Dutzend Songs aufzunehmen. Das Repertoire umfasst Coverversionen von Welthits wie Paul Sirnons „Graceland" und Michael Jacksons „Blame It On The Boogie" sowie das weniger bekannte, von Leslie Feist veröffentlichte „Secret Heart". Dabei tappen sie nicht in die Falle, die Originale zu imitieren. Stattdessen finden sie eigenständige Versionen, die gerade durch diese Distanz zu den Vorlagen faszinieren (…) Angenehm gelassen grooven und swingen die beiden … Frank Zöllner  in IN MUSIC ... Paul Simons „Graceland" erklingen im fingerschnippendem Ultra-Groove. Die Beiden agieren dabei mit traumwandlerischer Sicherheit und außergewöhnlicher Klangsensibilität und verdienen sich dabei mehr als ihr Meisterdiplom … Henning Bolte  in ALL ABOUT JAZZ ... Lühning/Nendza presented a nice basket of an improbable, homespun collection of pop-songs, jazz standards and chansons (from The Jackson Five to primal German Liedermacher Franz-Josef Degenhardt) together with original material of their own (…) Nendza and Lühning were much appreciated by a sympathizing part of the audience identifying itself in high degree with that approach... PRESSREADER ... Every concert was indeed a blast in varying degrees with a few exceeding the timeline due to popular demand. Inga Luhning and Andre Nendza kicked off the show inside Beethoven Haus, Bonn with some creative pop jazz, using multiple instrumentations … LONDON JAZZ NEWS ... I is for Inga Lühning. This German singer was the first ever performer at the first Bonn Jazz Festival and appeared again in the auditorium of the Beethoven Haus with bassist André Nendza. They chose interesting songs, built them into a varied and entertaining programme, and it was good to be reminded how the songs of Franz Josef Degenhardt have become imprinted on the German consciousness ... P V
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Inga Lühning & André Nendza
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Inga Lühning - Stimme André Nendza – Bässe, Basschlitztrommel  
Beginnen wir faktisch: Gegründet wurde das Duo 2016, aber die musikalischen Wege der Sängerin Inga Lühning und des Bassisten André Nendza kreuzten sich auch zuvor immer mal wieder. Kennengelernt Anfang des Jahrtausends bei einer Studioproduktion, sang Inga einige Jahre später als Gast auf dem zweiten Album „Spectacles“ von André Nendza’s A-tronic. Knapp zehn Jahre später war dann die Zeit endlich reif, die musikalische Zusammenarbeit auf eine beständige Basis zu stellen. Es folgten Proben, bei denen musikalisches Material auf Duo-Tauglichkeit geprüft wurde. Erste Testgigs, um die fragile Besetzung auf festen Boden zu stellen. Weitere Konzerte und ein Live-Video-Mitschnitt im Kölner Loft. Und nun die erste CD „Hodgepodge Vol.1“. Im Kern – klassisch jazzmäßig – live aufgenommen, wurden die Aufnahmen durch den Toningenieur Christian Heck mit Liebe zum Detail zu einem besonderen Klangerlebnis verfeinert. 
Und dieses Klangerlebnis lebt im wesentlichen von Klarheit. Manchmal nur eine wunderbare Stimme und einige tiefe Noten des Basses. Die Essenz der Musik. Melodie und Grundton als Ausgangspunkt der Reise. Weiter zu den vielfältigen Möglichkeiten dieser vermeintlich reduzierten Besetzung. Mit dem Ziel, eine Bandbreite von größtmöglicher Transparenz bis hin zu fast orchestralen Momenten zu schaffen. Dabei kommen, im Sinne der klanglichen Abwechslung und der unvoreingenommenen Spielfreude, neben den Hauptinstrumenten auch Klatschen, Fingerschnipsen, Kazoo, Bass-Schlitztrommel und manches mehr zum Einsatz. Loops machen auf der Bühne machmal Ärger, sorgen aber bei einigen Stücken für einen wunderbaren ostinaten Fluss. Auch dieser Klangfarbenreichtum lässt die CD keinen Moment langweilig werden, sondern lädt vielmehr zum wiederholten Hören ein. Die Klarheit der Besetzung spiegelt sich auch im Grundthema der Auswahl des musikalischen Materials. Es dreht sich immer um Songs. Hier allerdings setzen Lühning-Nendza bewusst auf fantasievolles Durcheinander. Und so wird der Titel der CD „hodgepodge“ im Sinne von wildem Mischmasch zum gewollten Programm. 
 Das Duo geht elegant den weiten Weg von der vermeintlichen Leichtigkeit der „Jackson 5“ zu der wortgewaltigen und zuweilen düsteren Welt Franz-Josef Degenhardts und finden auch bei Paul Simon und Ron Sexsmith höchst inspirierendes. Zudem neue und zum Teil völlig andersartige Versionen ihrer eigenen Kompositionen. Deutsche Songs stehen neben englischen Titeln. Alles ist erlaubt, nichts wird durch ein zu stringentes Konzept erdrückt. Sowohl bei den Interpretationen der Fremdkompositionen als auch bei der Gestaltung der eigenen Stücke für diese Besetzung geht es Lühning und Nendza darum, das Wesen der Stücke zu erhalten und diese zugleich mit großer Leichtigkeit in die eigene Welt des Duos zu transportieren. Gegensätze und Brüche werden dabei zusammengehalten durch die persönliche Stimme und Ausdruckskraft der beiden Musiker. Als eine der profiliertesten und erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands vereint Inga Lühning seit mehreren Jahren erfolgreich die musikalischen Welten von Jazz und Pop. Stets stilsicher und geschmackvoll zieht sie mit Ihrer unvergleichlichen Stimme und einem außergewöhnlich feinen Gespür für Stimmungen und Texte Zuhörer auf der ganzen Welt in Ihren Bann. Sie tourte jahrelang als festes Mitglied der erfolgreichen Nu Jazz Band [re:jazz] durch Europa und Asien, spielte für das Goethe Institut Tourneen in China und Äthiopien, war als Backgroundsängerin mit den Fantastischen Vier und Marla Glen unterwegs und ist eine international äußerst gefragte Sängerin für Studioproduktionen, so ist sie zum Beispiel zu hören auf dem letzten Album von Roger Cicero und auf den Platten von Tom Gäbel. Inga Lühning singt aktuell in der Band des Düsseldorfer Jazz-Pianisten Sebastian Gahler "Indigo Jazz Lounge" und ist Teil von "Andreas Schnermann's Poetry Clan", wo sie als Stimme neben Rezitatoren wie Joachim Kròl, Christian Brückner, Otto Sander oder Hannah Herzsprung ein zunehmend großes Publikum begeistert, zum Beispiel bei Till Brönners Jazz'n'Talk Reihe im Bonner Schauspielhaus oder bei einem einwöchigen Engagement in der Berliner Bar jeder Vernunft. Der Bassist und Komponist André Nendza gehört durch seine kontinuierliche Arbeit sowohl mit einer Vielzahl eigener Projekte als auch als gefragter Sideman zu den profiliertesten Musikern der deutschen Musikszene. Nendza studierte an der Hochschule der Künste, Hilversum (NL) und an der Jazzabteilung der Musikhochschule Köln Der Bassist arbeitete live und / oder im Studio mit Musikern wie Dave Liebman, Kenny Wheeler, Rick Margitza, Paolo Fresu, Dominique Pifarély, Charlie Mariano, Adrian Mears, Dave Pike, Rob van den Broeck, Eivind Aarset, DJ Illvibe, Ramesh Shotham Nendzas Bassspiel ist auf über 60 Tonträgern (davon 13 unter eigenem Namen) sowie im Rahmen diverser Rundfunk- und TV-Mitschnitte dokumentiert worden. André Nendza hat unzählige Konzerte im In- und Ausland gegeben z.B. bei den Leverkusener Jazztagen, Jazzfest Berlin, Festival Moers, Enjoy Jazz, Festival Besançon (F), Lille (F), Festival Ankara (TÜ), Rejkjavik (IS) und dem Jazzfestival The Hague (NL). 1997 wurde Nendza dann mit dem Kulturförderpreis der Sparkassenstiftung NRW ausgezeichnet. 2012 erhält Nendza den ECHOJAZZ in der Kategorie „Bass, national“ für sein Album „Rooms restored“. 2014 gewinnt er mit "Tria Lingvo" das Finale des “Neuen Deutschen Jazzpreises”. André Nendza ist auch als Pädagoge präsent: so leitet er seit 1997 das „Vorstudium Jazz“ der Kölner „Offenen Jazz Haus Schule“, Köln. Darüber hinaus unterrichtete Nendza als Gastdozent an den Musikhochschulen Frankfurt, Arnheim (NL) und Dresden sowie an der „Summer Jazz School“ in Edinburgh. An der Design-Hochschule "KISD" in Köln entwickelte er musikalische Spezial-Projekte für Designer. Zudem gehört er zum Dozententeam des Kurses “jazzemble” in der Akademie Remscheid. Pressezitate Lühning - Nendza Reinhard Köchl in JAZZTHING ... Auf wundersame Weise gelingt Lühning und Nendza hier tatsächlich so etwas wie die Quadratur des Kreises. Man muss keine allzu puristischen Maßstäbe anlegen, um den roten Faden bei „Hodgepodge Vol. 1″ zu erkennen. Das kongeniale Miteinander des Duos lebt von einer offenkundigen Leichtig- und Grenzenlosigkeit, die kein stringentes Konzept braucht. Die beiden machen sich einfach zu eigen, was ihnen gefällt – frech, frisch, ganz im Sinne des Originals, aber doch mit einem anderen Blick auf Gassenhauer wie „Graceland“ oder „Blame It On The Boogie“ oder das düstere Anti-Kriegslied „Wölfe mitten im Mai“... JAZZTHETIK ... Die originelle Repertoire-Auswahl ist aber nicht das einzige Plus, das Sängerin Inga Lühning und Bassist Andre Nendza auf sich vereinen. Das Duo verlässt sich einerseits auf die Reduktion auf Stimme und Bass, klingt mit Fingerschnipsen, Händeklatschen und diversen Loops aber immer wieder auch sehr poppig … Anke Zimmer in FULDAER ZEITUNG ... Das klingt in dieser Kombination zunächst kurios, erweist sich aber schnell als stimmig. Denn dem Duo gelingt es, alles stilistisch unter einen Hut zu bekommen. Lühnings facettenreicher Gesang mitsamt vieler vokaler Spielereien und Nendzas Bass- und Drum-Töne verbinden sich zu einer erstaunlich ausgewogenen Melange. Ein besonderes Klangerlebnis – klar, durchdacht und sensibel… Frank Becker in MUSENBLÄTTER ... Kluge Mischung, pikanter Hörgenuß! Daumen hoch für das Duo Lühning/Nendza Wie André Nendza auf seinen Kontrabaß zaubert und was er dem voluminösen Instrument entlockt, ist Mal um Mal eine neue Entdeckung ungeahnter Möglichkeiten und die geniale Umsetzung eines spannenden neuen Konzepts. Inga Lühning bietet mit unerhört vielseitiger Stimme und vielschichtiger Perfomance auf den Punkt genau das Pendant – eine ideal Kombination von höchstem Rang, mit vergnüglichem Ergebnis - und eine Empfehlung der Musenblätter wert … Karsten Zimalla in WESTZEIT ... Nendzas sparsame, aber wirkungsvolle Begleitung sorgt für Akzentuierungen, das Spiel mit dem Kontrabass fügt sich in die loops fein ein und manchmal liefert sowieso ein Fingerschnippen die stärkste Perkussion überhaupt ... OLDIEMARKT ... Das besorgt der CD die Abwechslung, die den durchaus komplexen Mix trägt und Inga Lühning die Gelegenheit verschafft, ihren Gesang glänzen zu lassen … Holger S. Jansen in SOULTRAIN ... Auch der Wechsel zwischen Englisch und Deutsch tut dem unerwartet hohen Unterhaltungswert des eigentlichen Jazz- Albums gut, dass die Eigenkompositionen derart platziert, dass das Dutzend Songs (CD) schieres Musik-Entertainment abliefert ohne seinen, die mitteleuropäische Jazz-Elite kann aufatmen, intellektuellen Habitus zu verleugnen; Musik, wie sie eben nur von zwei Routiniers – Profis- wie Inga Lühning und André Nendza kommen kann … Sebastian von Haugwitz in RESONANZEN WDR 5 - ALBUM DER WOCHE  ... Weniger ist mehr, heißt es. Manchmal ist weniger aber auch genau passend. Das harmonische Zusammen- und Wechselspiel zwischen Stimme und Bass wird ergänzt durch perkussive Akzente wie Klatschen und Fingerschnipsen und den sparsamen Einsatz von Loops und einer Kazoo. Bei aller Improvisation verlieren Lühning und Nendza nie den Fokus auf das wesentliche – die Songs. "Hodgepodge Vol. 1" ist ein Kammerjazz-Album, das zeigt: Leichtigkeit und Tiefgang müssen sich nicht widersprechen ... NRW JAZZ ...Wer hätte gedacht, dass Paul Simon, Franz-Josef Degenhardt, Ron Sexsmith, Michael Jackson mit Eigenkompositionen „harmonierten“? Inga Lühning und André Nenzda nehmen dieses Wagnis auf – und es gelingt. Garant dafür sind eine gute Stimme, ein rhythmisch-klanglich perfektes Bass-Spiel und ein ebensolches Timing – erweitert um eine raffiniert eingesetzte Vielzahl von Zusätzen wie Loops, Klatschen, Pfeifen, Kazoo, Fingerschnipsen, Bass- Schlitztrommel, Stimm-Perkussion … JAZZPODIUM ... Die Sängerin Inga Lühning und der Kontrabassist Andre Nendza reduzieren diese und andere Songs tatsächlich auf ihre Essenz, demonstrieren aber trotzdem noch verborgene Qualitäten tief unter der Oberfläche. Mit maximaler Klarheit korrespondieren Stimme und Bass, immer auf Augenhöhe. Dieses ist ein Mischmasch, ein Sammelsurium, ein Kuddelmuddel. Der im Deutschen leicht negativ besetzte Titel könnte die Erkenntnis fördern, dass der englische Titel auch und vor allem für gekonnte Vielseitigkeit steht und Konfusion durchaus nicht negativ sein muss … Bernhard Hartmann  im BONNER GENERALANZEIGER ... Vier Musiker begeisterten beim Doppelkonzert auf dem Bonner Jazzfest ... boten Improvisationen auf hohem Niveau. ... Im Kammermusiksaal funktionierte das ganz prächtig. Zum einen wegen der großartigen Stimme Lühnings,  die jedem Stück seine eigene Atmosphäre verleiht, wegen des virtuosen und variablen Spiels Nendzas auf Kontra- und E-Bass und auch wegen der Einbeziehung von live eingespielten Loops,  die Lühning einen mehrstimmigen Gesang ermöglichten, oder auch mal einen verspielten Sound- und Rhythmusteppich für Basslinie und Stimme auslegten. Werner Stiefele  in RONDO Dunkle Basslinien vom Elektro- oder Kontrabass und eine klare Altstimme: Im Wesentlichen konzentriert sich die Duoaufnahme von Inga Lühning und Andre Nendza auf diese beiden Elemente. Manchmal kommen noch Loops, Mundpercussion, Effektgeräte oder dezente Elektroniksounds hinzu. Das reicht, um ein abwechslungsreiches Album mit einem Dutzend Songs aufzunehmen. Das Repertoire umfasst Coverversionen von Welthits wie Paul Sirnons „Graceland" und Michael Jacksons „Blame It On The Boogie" sowie das weniger bekannte, von Leslie Feist veröffentlichte „Secret Heart". Dabei tappen sie nicht in die Falle, die Originale zu imitieren. Stattdessen finden sie eigenständige Versionen, die gerade durch diese Distanz zu den Vorlagen faszinieren (…) Angenehm gelassen grooven und swingen die beiden … Frank Zöllner  in IN MUSIC ... Paul Simons „Graceland" erklingen im fingerschnippendem Ultra-Groove. Die Beiden agieren dabei mit traumwandlerischer Sicherheit und außergewöhnlicher Klangsensibilität und verdienen sich dabei mehr als ihr Meisterdiplom … Henning Bolte  in ALL ABOUT JAZZ ... Lühning/Nendza presented a nice basket of an improbable, homespun collection of pop-songs, jazz standards and chansons (from The Jackson Five to primal German Liedermacher Franz-Josef Degenhardt) together with original material of their own (…) Nendza and Lühning were much appreciated by a sympathizing part of the audience identifying itself in high degree with that approach... PRESSREADER ... Every concert was indeed a blast in varying degrees with a few exceeding the timeline due to popular demand. Inga Luhning and Andre Nendza kicked off the show inside Beethoven Haus, Bonn with some creative pop jazz, using multiple instrumentations … LONDON JAZZ NEWS ... I is for Inga Lühning. This German singer was the first ever performer at the first Bonn Jazz Festival and appeared again in the auditorium of the Beethoven Haus with bassist André Nendza. They chose interesting songs, built them into a varied and entertaining programme, and it was good to be reminded how the songs of Franz Josef Degenhardt have become imprinted on the German consciousness ...
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